Leinenführigkeit


Laufen an lockerer Leine ist Wunsch und Ziel der meisten Menschen, die sich mit ihrem Hund draussen bewegen möchten. Die Realität weicht nicht selten von der Wunschvorstellung ab, und statt entspannter Gemeinsamkeit gibt es schmerzende Schultern, aufgeschürfte Hände und verspannte, zerrende, extrem frustrierte Hunde.

Laufen an lockerer Leine ist ein zusammengesetztes Verhalten, für das der Hund verschiedene Fähigkeiten entwickeln muss.

 

Diese Entwicklung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, wenn der Hund ausreichend gute Lernsituationen zur Verfügung gestellt bekommt.

 

Dieses Seminar ist auch geeignet für Menschen, die mit den üblichen Techniken NICHT ihr Ziel haben erreichen können.

«Lockere Leine clicken», «Stehenbleiben, wenn der Hund zieht», «Verschiedene Punkte der Leinenbefestigung zur Unterscheidung von «Arbeitsmodus» und «Freizeitmodus».

 

Wir werden analysieren, weshalb dieses weit verbreiteten Techniken oft nicht zum Erfolg führen und daraus alternative Techniken entwickeln, die ebenfalls auf positiver Verstärkung basieren.

 

Lerninhalte in Theorie und Praxis

·       Länge ist doch wichtig: Die Wahl einer passenden Leine

·       Möglichkeiten der Befestigung der Leine am Hund: Was ist sinnvoll, effizient und tierfreundlich?

·       An der Leine ausreichend Bewegung ermöglichen

·       Konsequenz am Leinenende

·       Belohnungen und funktionale Verstärker finden und einsetzen

·       Der gute Einstieg für geübte Zerrer: In der Hand, am Boden, aber immer am Hund

·       Ablenkungen links liegen lassen

 

·       Spiele für die Leinenführigkeit


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